Homöopathie Region Hannover

Homöopathie

Die Homöopathie wird als eine Reiztherapie betrachtet, bei der dem Körper durch die Einnahme bestimmter, stark verdünnter Mittel Anreize gegeben werden.

Der Begriff „Homöopathie” setzt sich aus den griechischen Worten „homoios” (ähnlich) und „pathos” (Leiden) zusammen. Die Behandlung einer Krankheit erfolgt in der Homöopathie vorwiegend durch Mittel, die nach dem sogenannten „Ähnlichkeitsprinzip” funktionieren.

Innerhalb der homöopathischen Lehre gibt es verschiedene Richtungen mit unterschiedlichen Auffassungen, wie die homöopathischen Grundsätze umgesetzt werden sollen.


Wie kann die Homöopathie eingesetzt werden

Die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel wurde von Hahnemann damit erklärt, dass nicht die Konzentration entscheidend ist, sondern die „Dynamisation” beziehungsweise die Kraftfreisetzung der Substanzen. Dies geschieht bei der Potenzierung: Durch das mehrfache Schütteln sollen die Informationen der Grundstoffe auf die Verdünnungsmittel übergehen, auch wenn materiell oder chemisch keine Grundsubstanzen mehr nachgewiesen werden können. Durch die Wirkung der verdünnten Grundstoffe soll der Körper in die Lage versetzt werden, seine Krankheit mit eigenen Kräften zu heilen.

Inzwischen setzen auch viele schulmedizinisch ausgebildete Ärzte die Homöopathie zur Behandlung verschiedener Krankheiten ein.


Nebenwirkungen / Vorsichtsmaßnahmen

Heute stehen ungefähr 2500 homöopathische Einzelmittel und Mischpräparate zur Verfügung, die bei sehr vielen Krankheiten eingesetzt werden. Ein nötiger chirurgischer Eingriff oder die Zufuhr von lebenswichtigen Substanzen kann jedoch nicht durch eine homöopathische Therapie ersetzt werden. Deshalb werden homöopathische Mittel bei der Behandlung von ernsten, akuten Erkrankungen nur als begleitende Therapie eingesetzt.


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Friedrich Samuel Hahnemann

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